Hallo zusammen,
heute möchte ich über ein Thema sprechen, das viele von euch vielleicht schon einmal betroffen hat: Fahren auf dem Gehweg mit dem Auto. Was ist, wenn man es macht? Welche Konsequenzen kann man daraus ziehen? Lass uns gemeinsam schauen, was passiert, wenn du mit dem Auto auf dem Gehweg unterwegs bist!
Es kommt darauf an, wo du dein Auto gefahren hast. Wenn du auf einem Gehweg gefahren bist, der nicht dafür ausgewiesen ist, dann kann das eine Strafe nach sich ziehen. Es ist in der Regel verboten, mit dem Auto auf dem Gehweg zu fahren, da du andere Verkehrsteilnehmer gefährden kannst. Wenn du dabei erwischt wirst, kannst du mit einem Bußgeld oder sogar einer Geldstrafe rechnen.
Achte auf Verkehrszeichen: 25-40 Euro Bußgeld bei Missachtung
Du hast gerade erfahren, dass es 25 bis 40 Euro Bußgeld kostet, wenn man einen beschilderten Gehweg oder eine Fußgängerzone nicht beachtet und dort unerlaubt mit dem Fahrrad fährt. Diese Verkehrszeichen (239, 241 oder 2421) sind deutlich gekennzeichnet, damit du immer weißt, wo du mit dem Rad fahren darfst und wo nicht. Also achte immer darauf, welche Verkehrszeichen an den Wegen stehen, damit du nicht ungewollt ein Bußgeld riskierst!
Parken auf dem Gehweg: Vermeide Verkehrsrechtsverstöße!
Du solltest auf keinen Fall auf dem Gehweg parken, wenn du nicht sicher bist, ob es erlaubt ist. Denn laut StVO ist das Parken auf dem Bürgersteig meistens nicht erlaubt. Nur wenn du ein Verkehrszeichen 315 siehst, darfst du auf dem Gehweg parken. Dieses Verkehrszeichen erlaubt das Parken auf dem Gehweg an bestimmten Stellen. Achte also darauf, dass du nur an Stellen parkst, wo es erlaubt ist und du dir sicher sein kannst, dass du kein Verkehrsrecht verletzt.
Was ist ein Gehweg bzw. Bürgersteig?
Du hast schon mal von einem Gehweg bzw. Bürgersteig gehört, oder? Aber weißt du auch, was das eigentlich ist? Ein Gehweg bzw. Bürgersteig ist ein Bereich im Verkehrsraum, der ausschließlich für Fußgänger bestimmt ist. Damit Fußgänger und Fahrzeuggäste getrennt sind, ist der Gehweg bzw. Bürgersteig meist durch einen Bordstein oder eine andere Art von Grenze von der Fahrbahn abgetrennt. Der Gehweg ist neben der Fahrbahn parallel angelegt und soll die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten.
Was ist ein Bürgersteig? Alles über Gehweg & Sicherheit
Du hast schon mal vom Bürgersteig gehört, aber weißt nicht genau, was darunter zu verstehen ist? Dann bist du hier genau richtig. Ein Bürgersteig ist ein Weg, der für den Fußgängerverkehr gedacht ist. Er ist durch einen bestimmten Bodenbelag erkennbar und ist von der Straße räumlich getrennt. Der Begriff des Bürgersteigs beinhaltet nicht nur den Gehweg, sondern auch den Sicherheitsabstand sowie den Hausabstand. Damit du sicher und sorgenfrei unterwegs sein kannst, solltest du also immer daran denken, dass dein Gehweg ein Bürgersteig ist.

Radfahren auf Gehwegen: ADFC-Regeln & Vorrang für Fußgänger
Du hast keine Lust, mit dem Rad auf der Straße zu fahren? Dann kannst du zusätzlich zu den Regeln des ADFC auch beachten, dass Fahrräder auf Gehwegen nur erlaubt sind, wenn sie mit einem entsprechenden Schild für Radfahrende gekennzeichnet sind. Ansonsten müssen sie absteigen oder auf die Fahrbahn ausweichen. Beachte aber immer, dass Fußgänger Vorrang haben und du Rücksicht auf sie nehmen musst. Eine gute Idee ist es auch, die Klingel zu benutzen, um Fußgänger zu warnen, wenn du dich ihnen näherst.
Radfahren: Verbot auf dem Gehweg gemäß StVO – Fahrradwege nutzen!
Du darfst als Radfahrer*in grundsätzlich nicht auf dem Gehweg fahren. Das ergibt sich aus § 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dort steht: „Fahrzeuge, darunter auch Fahrräder, müssen die Fahrbahn benutzen ()“. Doch die meisten Städte bieten inzwischen viele Fahrradwege an. Da kannst du ganz entspannt dein Fahrrad fahren. Aber auf dem Gehweg ist es tabu.
Beim Ein- und Ausfahren: StVO beachten & Vortritt gewähren
Du musst beim Einfahren und Ausfahren von einem Grundstück immer die Straßenverkehrsordnung beachten. Meistens ist die Einfahrt durch einen abgesenkten Bordstein gekennzeichnet. Das heißt, dass du mit deinem Auto über den Gehweg fahren und dabei besonders vorsichtig sein musst, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Beim Ausfahren musst du den anderen Verkehrsteilnehmern immer den Vortritt lassen, damit sie sicher weiterfahren können. Achte also beim Ein- und Ausfahren immer auf die StVO, damit du niemanden gefährdest.
Parken bis 70 Zentimeter auf Bürgersteig erlaubt
Stuttgart (dpa/tmn) – Für Autofahrer, die einen Kombi oder ein anderes Auto mit langem Überhang fahren, gilt: Beim Parken dürfen sie bis zu 70 Zentimeter auf den Bürgersteig ragen. Das erlaubt der Gesetzgeber ab der Bordsteinkante. Dies bestätigt der Auto Club Europa (ACE). Allerdings ist es wichtig, dass die Räder des Autos innerhalb der Parkfläche bleiben und die Gehwege noch befahrbar sind. Auch auf eine freie Sichtweite für Fußgänger und Fahrradfahrer sollte geachtet werden.
Achtung bei Glätte: Du kannst allein für Unfall haftbar sein!
Du hast bei Glätte einen Unfall gehabt? Dann solltest du wissen, dass du normalerweise immer mitverantwortlich bist. Dennoch kann es vorkommen, dass du allein für den Unfall haftbar gemacht wirst, wenn es festgestellt wird, dass du in einer äußerst fahrlässigen Weise gehandelt hast. Dazu gehören zum Beispiel, dass du dein Fahrzeug zu schnell gefahren bist, trotz der Witterungsbedingungen. In solchen Fällen kann es zu einer alleinigen Haftung kommen und du musst den kompletten Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Deswegen ist es wichtig, dass du dir bei Glätte besonders bewusst bist, wie du dich auf der Straße verhältst. Aufpassen lohnt sich immer!
Auto vor Fahrtantritt von Schnee und Eis befreien
Du hast dein Auto gut gepflegt und es wird von Schnee und Eis befreit, bevor du dich auf den Weg machst. Leider kann es trotzdem zu Schäden an deinem Fahrzeug kommen, wenn andere Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge nicht sorgfältig von Schnee und Eis befreien. Wenn sich eine Eisplatte beim Anfahren oder während der Fahrt von dem anderen Fahrzeug löst und dein Auto dadurch beschädigt wird, musst du dir also keine Sorgen machen. Der Fahrer des verursachenden Fahrzeugs bzw. dessen Kfz-Versicherung ist für den Ausgleich des Schadens verantwortlich. Als Verkehrsteilnehmer solltest du deshalb immer dafür sorgen, dass dein Fahrzeug vor Fahrtantritt komplett von Schnee und Eis befreit ist, damit du andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdest.

Schütze deine Immobilie: Hol dir eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung
Du hast eine Immobilie vermietet und aufgrund versäumter Räumpflicht rutscht jemand auf dem Gehweg aus und verletzt sich? Dann könnten deine Ansprüche durch die private Haftpflichtversicherung des zuständigen Anwohners beglichen werden. Aber damit du auf der sicheren Seite bist, rate ich dir, Lücken im Versicherungsschutz mit einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung zu schließen. Diese Police kann dir und deiner Immobilie vor finanziellen Schäden bewahren, denn sie übernimmt die Kosten für Schäden, die deine Mieter oder Besucher verursachen. Egal ob es sich um Sach- oder Personenschäden handelt, die Versicherung springt ein.
Granulate und Salz sind die beste Wahl zur Wintervorbereitung
Du solltest nie Sand verwenden, wenn Du Granulate oder Salz kaufen kannst. Denn Sand kann zu Verstopfungen in den Kanälen und Gullis führen und ist außerdem schwer zu entsorgen. Aber wenn Sand die einzige Wahl ist, dann ist der am besten für den Winter geeignet, der feinkörnig und ohne Steine ist.
Granulate und Salz sind ideal, wenn Du an verschneiten und vereisten Tagen auf Nummer sicher gehen willst. Sie sorgen dafür, dass Deine Bürgersteige und Einfahrten sicher sind und helfen, dass Schnee und Eis schmelzen. Denke aber daran, dass Granulate und Salz nicht nur vor rutschigen Bürgersteigen schützen, sondern auch Deine Pflanzen und Bäume schonen. Deshalb solltest du sie nur in Maßen verwenden und nach Möglichkeit immer eine Schaufel und eine Besen zur Hand haben, um überschüssiges Granulat zu entfernen.
Parken auf dem Bürgersteig: 70 Euro Bußgeld & 1 Punkt
Achte darauf, dass Du nicht länger als eine Stunde auf dem Bürgersteig parkst. Stell Dir vor, Du bekommst eine saftige Strafe! Wenn Du länger als eine Stunde parkst, kostet Dich das 70 Euro und ein Punkt in Deinem Fahreintrag. Im Bußgeldkatalog für Parken auf dem Gehweg ist das Bußgeld festgelegt. Ein Fahrverbot wird Dir nicht verhängt. Vergiss nicht, dass das Parken auf dem Geh- und Radweg nicht erlaubt ist. Es ist also wichtig, dass Du Dich an die Regeln hältst.
Verkehrssicherungspflicht: Gemeindesatzung und Verantwortung Hausbesitzer
Der Bürgersteig und der Gehweg sind öffentliche Flächen und im Besitz der Gemeinde. Um sicherzustellen, dass diese Flächen nutzbar und sicher sind, trägt der Hausbesitzer oder Grundstückseigentümer in den meisten Fällen die Verantwortung dafür. Die jeweilige Gemeindesatzung gibt bezüglich der Verkehrssicherungspflicht den Ausschlag. Weiterhin ist es wichtig, dass Gehwege und Bürgersteige stets in gutem Zustand gehalten werden, damit sie von allen Menschen sicher genutzt werden können. Hierbei solltest du als Hausbesitzer oder Grundstückseigentümer stets darauf achten, dass eventuelle Gefahrenquellen, wie z.B. Schlaglöcher, beseitigt werden.
Verkehrsverstoß: Verwarnungsgeld bzw. Bußgeld zahlen
Du hast einen Verkehrsverstoß begangen? Dann musst du in der Regel mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Wenn du weniger als 55 Euro zu zahlen hast, bekommst du ein Verwarnungsgeld als Sanktion. Ab 60 Euro spricht man vom einem Bußgeld. Wenn du dein Verwarnungsgeld bezahlst, kannst du ein Bußgeldverfahren und zusätzliche Kosten vermeiden. Es lohnt sich also, den Betrag rechtzeitig zu bezahlen. Solltest du ein Bußgeld bekommen, hast du die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Im Zweifel empfiehlt sich dann auch, einen Anwalt zu konsultieren, der dir bei der Einlegung des Widerspruchs hilft.
Verbotenes Parken auf dem Gehweg: 55 Euro Verwarngeld und mehr
Du parkst verbotswidrig auf dem Gehweg? Das kann teuer werden! Denn dann droht dir ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro. Und wenn du dabei noch andere Verkehrsteilnehmer behinderst oder länger als eine Stunde parkst, kann es sogar noch teurer werden: Dann musst du mit 15 Euro mehr als auch einem Punkt in Flensburg rechnen. Auf jeden Fall solltest du aufpassen, denn die Sanktionen sind nicht zu verachten.
Verwarnungsgeld nicht vergessen: Pünktlich überweisen & Kosten sparen!
Du musst aufpassen, dass Du das Verwarnungsgeld nicht vergisst zu bezahlen. Wenn Du das Verwarnungsgeld nicht rechtzeitig überweist, dann gilt es als nicht bezahlt. Dann kommen höhere Kosten auf Dich zu, denn anstatt des Verwarnungsgeldes wird ein Bußgeld fällig. Dies passiert, weil das Nichtbezahlen als Weigerung zur Annahme des Verwarnungsgeldes angesehen wird. Überweise deshalb pünktlich und spare Dir unnötige Kosten!
Verbotswidriges Parken auf dem Gehweg – 20 Euro Verwarnungsgeld?
Du fragst Dich, was ein verbotswidriges Parken auf dem Gehweg kostet? Wenn Du gegen das Verbot verstößt, musst Du mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro rechnen. Solltest Du dabei jemanden behindern, steigt der Betrag auf 30 Euro an. Genauso verhält es sich, wenn Du länger als eine Stunde auf dem Gehweg geparkt hast. Auf jeden Fall ist es ratsam, das Parken auf dem Gehweg zu vermeiden, denn es können auch höhere Geld- oder sogar Freiheitsstrafen verhängt werden. Solltest Du dennoch auf dem Gehweg parken, solltest Du Dich an das geltende Zeitlimit halten, um Ärger zu vermeiden.
Parken am Gehweg: Wann ist es erlaubt?
Du hast schon mal einen Wagen am Straßenrand gesehen und dir gedacht, dass es völlig in Ordnung sein müsste? Stimmt auch! Auf dem Gehweg zu parken ist grundsätzlich erlaubt – solange die Beschilderung stimmt und das Fahrzeug ein zulässiges Gewicht von höchstens 2,8 Tonnen hat. Das ist nicht nur in Innenstädten ein gewöhnlicher Anblick. Wenn du also mal eine kleine Pause machen und dein Auto am Gehweg abstellen willst, schau dir zuerst die Beschilderung an und überprüfe das Gewicht deines Wagens. Dann steht deinem kurzen Stopp nichts mehr im Weg!
Fahrradfahren für Kinder 8-10 Jahre: Regeln & Sicherheit
Du bist zwischen acht und zehn Jahre alt und willst mit deinem Fahrrad unterwegs sein? Dann solltest du wissen, dass du den Gehweg benutzen oder auf Radwegen oder der Fahrbahn fahren darfst. Ab zehn Jahren müssen Kinder dann aber den Radweg oder die Fahrbahn nutzen. Wenn du jünger als acht Jahre bist, kannst du dein Fahrrad nur unter Begleitung eines Erwachsenen oder einer Aufsichtsperson über 16 Jahren auf dem Gehweg benutzen. Sei also immer vorsichtig und pass auf, wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist.
Fazit
Es ist ein absolutes No-Go, mit dem Auto auf dem Gehweg zu fahren! Es ist nicht nur gefährlich und gegen die Regeln, sondern auch strafbar. Wenn du erwischt wirst, kannst du mit einem Verwarnungsgeld oder sogar einem Bußgeld rechnen. Sei also bitte vorsichtig und respektiere die Verkehrsregeln.
Zusammenfassend können wir sagen, dass es definitiv nicht erlaubt ist, mit dem Auto auf dem Gehweg zu fahren. Nicht nur, dass es gefährlich ist und andere in Gefahr bringen kann, es ist auch illegal und kann schwere Strafen nach sich ziehen. Deshalb solltest du immer daran denken, das Auto auf der Straße zu lassen und den Gehweg für Fußgänger zu belassen.







