Du hast ein Auto gekauft und fragst dich, wann du zum TÜV musst? Das ist gar nicht so schwer zu verstehen und wir erklären es dir hier! In diesem Artikel erfährst du alles, was du über die TÜV-Abnahme wissen musst und wie du dich darauf vorbereiten kannst. Also lass uns loslegen!
Der TÜV muss alle zwei Jahre für dein Auto gemacht werden. Du solltest also alle zwei Jahre zur TÜV-Inspektion gehen, um sicherzustellen, dass dein Auto in einwandfreiem Zustand ist und alle notwendigen Überprüfungen durchgeführt wurden.
Parken: Bis zu 2 Monate 15 Euro, länger als 8 Monate 75 Euro
Bis zu zwei Monate zahlst Du 15 Euro, wenn Du länger als zwei Monate parkst, dann wird es schon etwas teurer. Für die Zeit von über zwei bis zu vier Monaten zahlst Du 25 Euro. Willst Du Dein Auto länger als vier Monate stehen lassen, kostet das 60 Euro und Du bekommst einen Punkt in Flensburg. Ab acht Monaten sind es dann 75 Euro und auch hier gibt es 1 Punkt in Flensburg.
Hauptuntersuchung für Auto: Regelmäßig machen, Ausnahmen beachten
Grundsätzlich solltest Du Dein Fahrzeug alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung bringen. Diese ist seit 2010 einschließlich der Abgasuntersuchung vorgeschrieben. Es gibt allerdings einige Ausnahmen: Neuwagen müssen erst nach 36 Monaten, Wohnmobile über 3,5 Tonnen sogar alle 12 Monate zur Hauptuntersuchung. So kann geprüft werden, ob Dein Auto in einem technisch einwandfreien Zustand ist oder es Mängel gibt. Wichtig ist, dass die Untersuchungen regelmäßig durchgeführt werden, denn nur so kannst Du sicher sein, dass Dein Fahrzeug sicher und zuverlässig unterwegs ist.
Vorzeitige Prüfung beim TÜV? So klappt’s!
Ja, natürlich ist es möglich, dass Du Dein Fahrzeug früher als der eigentliche Termin für die nächste Hauptuntersuchung beim TÜV vorstellst. Wenn Dir die zeitliche Lage ungünstig erscheint, kannst Du Dein Fahrzeug schon vor dem eigentlichen Termin prüfen lassen. Dabei solltest Du allerdings beachten, dass eine vorzeitige Prüfung nicht in allen Fällen zu empfehlen ist, da es in einigen Fällen zu Mehrkosten kommen kann. Außerdem spielt auch die Art des Fahrzeugs eine Rolle: Bei älteren Fahrzeugen kann eine vorzeitige Prüfung sinnvoll sein, wenn Dein Fahrzeug aber noch relativ neu ist, kannst Du auch einfach den eigentlichen Termin wahrnehmen. Wenn Du Dich also unsicher bist, kannst Du Dich am besten bei einem Fachhändler Deines Vertrauens beraten lassen.
TÜV überzogen? Beeilen! Strafen & Bußgeld können steigen
Du hast den TÜV schon länger als 2 Monate nicht überzogen? Dann solltest du dich beeilen, denn je länger du wartest, desto höher wird die Strafe. Laut Bußgeldkatalog wird dir ein Verwarnungsgeld von 15 Euro fällig, wenn du zwischen zwei und vier Monate zu spät bist. Bei einer Überschreitung von vier Monaten kann das Bußgeld sogar auf 25 Euro steigen. Um das zu vermeiden, solltest du deinen TÜV möglichst bald überprüfen lassen. Wir empfehlen dir, einen Termin beim TÜV zu vereinbaren, ansonsten kann es sein, dass dein Fahrzeug nicht mehr im Straßenverkehr zugelassen ist.

TÜV Süd: Kosten für Hauptuntersuchung Pkw bleiben stabil
Gute Nachricht für Autofahrer: Die Kosten für die Hauptuntersuchung bleiben vorerst stabil. Das bestätigte der TÜV Süd. Die Kosten für die „normale“ Hauptuntersuchung für Pkw (bis 3,5 Tonnen) liegen laut TÜV Süd bei 56,60 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für die Abgasuntersuchung, die meist gleichzeitig ansteht. Insgesamt belaufen sich die Kosten dann auf rund 120,50 Euro. Doch damit nicht genug: Wenn bei der Untersuchung Mängel an Deinem Auto festgestellt werden, können die Kosten für die Nachbesserung noch deutlich höher ausfallen. Daher lohnt es sich, Dein Auto regelmäßig selbst zu warten, um unnötige Kosten zu vermeiden.
Kosten TÜV 2023: 133,9-145 Euro, zusammen 213 Euro
Du hast die Kosten für den TÜV schon mal im Kopf? Ab 1. Januar 2023 wird es bei Pkw bis zu 3,5 Tonnen teurer. Der Preis für die Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) variieren je nach Bundesland und liegen zwischen 133,9 Euro und 145 Euro. Wenn du beide Untersuchungen gleichzeitig machen lassen möchtest, musst du mit Kosten von 2023 Euro rechnen. Es lohnt sich also, die Preise in deiner Nähe zu vergleichen, bevor du zum TÜV gehst.
HU Preise bei Dekra und TÜV: Vergleiche Kosten vor Fahrtantritt!
Du hast dein Auto zur Hauptuntersuchung zu einer der bekannten Prüforganisationen gebracht und dich gefragt, ob der Preis der Untersuchung zu hoch ist? Bei der Dekra und dem TÜV kostet die Hauptuntersuchung inklusive Abgas-Sonderuntersuchung (AU) im Normalfall 89,50 Euro bzw. 89,29 Euro. Auch bei anderen Fahrzeugtypen liegen die HU-Preise von TÜV und Dekra meistens nahezu gleichauf. Es lohnt sich aber, einen Blick in die Preis- und Leistungsübersicht der Prüforganisationen zu werfen, denn manchmal gibt es Sonderkonditionen. Außerdem kann es je nach Bundesland und Prüforganisation Unterschiede geben. Es empfiehlt sich daher, die Preise vor Fahrtantritt zu vergleichen.
HU: Günstig & ordnungsgemäß bei einer Technischen Prüfstelle
Du hast schon mal von der HU gehört, aber Du weißt nicht so recht, was das ist und was es damit auf sich hat? Eine HU – auch Hauptuntersuchung genannt – ist eine technische Prüfung, die in regelmäßigen Abständen für Dein Auto durchgeführt werden muss. Diese Prüfungen sind in der Gebührenordnung für die Straßenverkehrs-Zulassungsstellen (GebOSt) geregelt. Grundsätzlich ist es so, dass eine HU bei einer Technischen Prüfstelle am günstigsten ist. Lucà, ein Experte in Sachen Autos, erklärt: “Die Technische Prüfstelle darf keinen auf Gewinn abzielenden Geschäftsbetrieb unterhalten”. Wenn Du also Dein Auto bei einer Technischen Prüfstelle untersuchen lässt, kannst Du sicher sein, dass diese nicht nur günstig, sondern auch ordnungsgemäß durchgeführt wird. Nicht nur die Preise sind hier günstiger, sondern auch die Wartezeiten meist kürzer als bei einer anderen Prüfstelle. Es lohnt sich also, die HU bei einer Technischen Prüfstelle durchführen zu lassen. Wichtig ist aber, dass Du darauf achtest, dass die Prüfstelle über die notwendige Zertifizierung verfügt. So stellst Du sicher, dass die Prüfung ordnungsgemäß durchgeführt wird.
TÜV-Pflicht für Neuwagen: Elektroautos besonders beachten
In Deutschland ist es Pflicht, dass Neuwagen alle zwei Jahre zum TÜV, also zur Hauptuntersuchung gehen müssen. Damit sicherstellen wir, dass die Fahrzeuge auf dem neuesten Stand sind und einwandfrei funktionieren. Zum ersten Mal muss der Wagen nach drei Jahren, also nach dem Ablauf der Garantie, zum TÜV. Dies gilt natürlich auch für Elektroautos. Allerdings gibt es hier einige Besonderheiten, die beim TÜV beachtet werden müssen. So müssen zum Beispiel die Bremsen auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden, aber auch die Klimatisierung, die Batterien und die Ladeeinrichtungen. Daher ist es wichtig, dass Du beim TÜV auf ein qualifiziertes Personal achtest, damit Dein E-Auto auch wirklich in einwandfreiem Zustand bleibt.
2023: Führerscheintausch, THG-Quote & Co. – Autofahren mit Vorteilen!
2023 wird für Autofahrer eine spannende Zeit: Wer einen Führerschein besitzt, muss diesen im kommenden Jahr umtauschen. Außerdem entfallen die E-Autoförderung für Plug-in-Hybride und es kommt zu einer neuen CO₂-Preiserhöhung. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Wer sein Auto überprüfen lässt, kann über die THG-Quote Geld verdienen und Bußgelder vermeiden. Man sollte sich also auf jeden Fall rechtzeitig um die nötigen Formalitäten kümmern.

HU-Nachprüfung vermeiden: Reifen kontrollieren & Fahrzeugwartung
Wenn bei der Hauptuntersuchung (HU) erhebliche Mängel entdeckt werden, musst Du mit einer Nachprüfung rechnen. Zu den möglichen Problemen gehören eine zu geringe Profiltiefe auf den Reifen oder ein starker Rostbefall an tragenden Teilen. In diesem Fall erhältst Du keine Plakette und musst die HU-Nachprüfung abwarten. Um die Wahrscheinlichkeit einer Nachprüfung zu verringern, solltest Du regelmäßig die Reifen kontrollieren und einen Fachmann zur Inspektion beauftragen. Auch eine gründliche Fahrzeugwartung kann das Risiko einer Nachprüfung verringern. So kannst Du sicherstellen, dass Dein Auto den strengen Vorschriften der HU entspricht.
TÜV: Kein Pardon bei sicherheitsrelevanten Teilen
Der TÜV kann für manche Mängel am Auto kein Pardon gewähren. Besonders, wenn es um sicherheitsrelevante Teile, wie etwa Bremsen oder Beleuchtung geht, sind die Prüfer sehr kritisch. Autofahrer sollten deshalb regelmäßig die Komponenten überprüfen, um eine TÜV-Plakette zu erhalten. Dabei empfiehlt es sich, auch die Reifen und die Windschutzscheibe auf Mängel zu untersuchen. Ein Wagen, der den Anforderungen des TÜV nicht entspricht, kann ein großes Sicherheitsrisiko für seine Nutzer darstellen.
Hauptuntersuchung für dein Auto: TÜV, DEKRA, GTÜ, KÜS
Du hast dein Auto neu gekauft und willst es nun einmal jährlich zur Hauptuntersuchung bringen? Umgangssprachlich ist meist vom „TÜV“ die Rede, wenn es um die Hauptuntersuchung geht. Aber der TÜV ist nicht die einzige Prüforganisation, die dir die Hauptuntersuchung ermöglicht. Neben dem Technischen Überwachungsverein gibt es noch weitere Prüforganisationen, bei denen du die Hauptuntersuchung machen lassen kannst. Dazu zählen zum Beispiel die DEKRA, die GTÜ und die KÜS. Sie alle bieten dir die Möglichkeit, dein Auto regelmäßig untersuchen zu lassen. So kannst du sichergehen, dass dein Auto fit für die Straße ist und du sicher ans Ziel kommst.
Auto zulassen: Regeln für kürzeste direkte Route beachten
Du musst bei der Zulassung deines Autos einige Regeln beachten. Jede Fahrt zur Zulassungsstelle oder zum TÜV muss auf dem kürzesten direkten Weg erfolgen. Umwege sind nicht erlaubt. Aber keine Sorge – so lange du dich an die Vorschriften hältst, dürfte es keine Probleme geben. Achte also darauf, dass du die kürzeste Route nimmst und du die Zulassung ohne Schwierigkeiten hinter dich bringen kannst.
TÜV: Rechtzeitig erneuern & Kosten & Bußgeld vermeiden
Wenn Du Deinen TÜV um mehr als zwei Monate überschreitest, musst Du mit einem Bußgeld von 15 Euro rechnen. Überschreitest Du den Termin sogar um mehr als vier Monate, wird das Bußgeld auf 25 Euro erhöht. Kommst Du sogar früher als acht Monate zu spät zur TÜV-Abnahme, drohen Dir sogar 60 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Es lohnt sich also, den TÜV rechtzeitig zu erneuern. Außerdem musst Du die gesetzlichen Bestimmungen beachten, wie zum Beispiel die erforderlichen Prüfungen, die bei der Abnahme vorzuweisen sind. Ein regelmäßiger Check und eine rechtzeitige Abnahme des TÜVs sind also unerlässlich, um Ärger und Kosten zu vermeiden.
TÜV-Plakette: Repariere Ölverlust mit hochwertigen Ersatzteilen
Klar, dass du keine Plakette bekommst, wenn dein Auto Öl oder andere Flüssigkeiten verliert. Für den TÜV gibt es keinen „Geringfügigen Ölverlust“, deshalb solltest du unbedingt alle Mängel beheben, die eine Leckage verursacht haben. Wenn du die Reparatur selbst übernimmst, achte darauf, dass du nur hochwertige Ersatzteile verwendest und die Anleitung des Herstellers befolgst. Dann kannst du dich sicher sein, dass dein Auto wieder verkehrstauglich ist und du die Plakette bekommst.
HU-Vorabcheck: Sichergehen, dass dein Auto die HU besteht
Du hast dein Auto für die Hauptuntersuchung vorbereitet, aber du möchtest sichergehen, dass es die HU besteht? Dann ist ein HU-Vorabcheck in der Werkstatt eine gute Idee. Damit kannst du verhindern, dass dein Auto mit offensichtlichen Mängeln zur Hauptuntersuchung vorgestellt wird und deswegen die HU nicht besteht. Die Kosten für den HU-Vorabcheck variieren je nach Fahrzeug und Region. In der Regel liegen sie zwischen 0 und 60 Euro. Einige Werkstätten bieten den HU-Vorabcheck auch kostenlos an. Es lohnt sich also, vorher ein wenig zu recherchieren, um die günstigste Variante zu finden. So kannst du sicher sein, dass dein Auto die HU besteht und du am Ende nicht mehr bezahlen musst, als nötig.
HU: Fahrzeugschein und Anbaubestätigungen benötigt
Du musst für die Hauptuntersuchung (HU) deines Autos nur den Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung, Teil I) vorlegen. Solltest du Anbauteile wie Aluräder an deinem Auto haben, dann benötigst du zusätzlich noch entsprechende Anbaubestätigungen oder ABE. Mit diesen Unterlagen kannst du dann die Prüfung ablegen. Übrigens: Damit du bei der Prüfung nicht überrascht wirst, solltest du vorher unbedingt eine ausführliche Inspektion deines Autos durchführen.
Du musst zur Hauptuntersuchung mitbringen
Du fragst dich, was du zur Hauptuntersuchung mitbringen musst? Wir benötigen von dir die Zulassungsbescheinigung, Teil I (früher Fahrzeugschein) und eventuell vorhandene Anbaubestätigungen oder Allgemeine Betriebserlaubnisse. Falls du dir unsicher bist, was alles in deinem Fahrzeug vorhanden sein muss, findest du hier eine vollständige Liste, die du vor der Untersuchung unbedingt beachten solltest.
Zusammenfassung
Der TÜV-Termin für dein Auto hängt davon ab, ob dein Fahrzeug ein Benzin- oder Dieselmotor ist. Benzinmotoren müssen alle zwei Jahre zum TÜV, Dieselmotoren alle ein Jahr. Allerdings kann es in bestimmten Fällen vorkommen, dass du dein Auto früher zur Inspektion bringen musst, wie z.B. wenn du einen Eintrag im Fahrzeugschein hast oder dein Fahrzeug älter als drei Jahre ist. Es empfiehlt sich also, deinen TÜV-Termin frühzeitig zu buchen, damit du keine bösen Überraschungen erlebst.
Du solltest dein Auto regelmäßig zum TÜV bringen, um sicherzustellen, dass es sicher und in gutem Zustand ist.
Zusammenfassend kann man sagen, dass du dein Auto regelmäßig zum TÜV bringen solltest, um sicherzustellen, dass du sicher unterwegs bist und dein Auto in einem guten Zustand ist. So kannst du sorgenfrei Auto fahren.







