Wie lange kannst Du Dein Auto ohne TÜV fahren? So schützt Du Dich vor Risiken!

"Auto ohne TÜV fahren - Wie lange ist erlaubt?"

Hallo! Wenn du ein Auto ohne TÜV fährst, willst du natürlich wissen, wie lange du das machen kannst, bevor du in Gefahr gerätst. Deshalb haben wir uns das genauer angeschaut und wollen dir hier alle wichtigen Informationen darüber geben. Lass uns also schauen, wie lange du dein Auto ohne TÜV fahren kannst!

Du kannst dein Auto ohne TÜV so lange fahren, wie du möchtest, aber du riskierst eine empfindliche Geldstrafe, wenn du erwischt wirst. Der TÜV ist dazu da, dich und andere zu schützen, also ist es besser, ihn regelmäßig zu machen. Normalerweise muss der TÜV alle zwei Jahre gemacht werden.

HU-Frist einhalten: Vermeide Strafe und Geldbuße

Du musst Dein Auto regelmäßig zur Hauptuntersuchung (HU) schicken. Dafür hast Du eine Frist von einem Monat. Schaffst Du es nicht, dann muss eine neue gebührenpflichtige HU gemacht werden. Außerdem wirst Du mit einer Geldstrafe von 15 Euro belangt, wenn Du zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle erwischt wirst. Um das zu vermeiden, solltest Du ein Auge auf den Termin haben und rechtzeitig Deine HU machen lassen. So bist Du auf der sicheren Seite und kannst entspannt weiterfahren.

Hauptuntersuchung Deines Autos: Komponenten prüfen, Karosserie überprüfen

Du hast jetzt schon eine Hauptuntersuchung Deines Fahrzeuges gemacht? Super! Bei der Hauptuntersuchung werden alle Komponenten gründlich geprüft, die für den sicheren Betrieb Deines Autos wichtig sind. Dazu gehören unter anderem die Bremsen, das Licht, das Fahrwerk, die Aufhängung und die Lenkung, aber auch die Reifen oder Räder, die Kraftstoffanlage, der Motor und der Auspuff. Außerdem wird bei einer Hauptuntersuchung auch eine Untersuchung der Karosserie vorgenommen, um mögliche Roststellen oder andere Schäden zu erkennen. So bist Du dann immer auf der sicheren Seite, wenn Du unterwegs bist!

Gravierende Mängel bei jedem 5. Auto – HU-Tipps

Du kannst dir sicher sein, dass bei jedem fünften Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung (HU) gravierende Mängel entdeckt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil hier sogar noch gestiegen. Während es im Vorjahr nur 17,9 Prozent betrug, sind es jetzt schon 20,2 Prozent! Aber auch der Anteil an Fahrzeugen mit geringeren Mängeln ist deutlich angestiegen – von 7,4 auf nun 10,7 Prozent. Das heißt, dass du beim Kauf eines Autos genau hinschauen solltest, um nicht an ein mangelhaftes Fahrzeug zu geraten.

TÜV-Überschreitung: Bußgeld und Punkt in Flensburg drohen

Du hast den TÜV überschritten? Dann solltest Du aufpassen, denn es droht ein Bußgeld! Wurde der Termin um mehr als zwei Monate überschritten, beträgt das Bußgeld 15 Euro. Ab vier Monaten erhöht sich dieses auf 25 Euro. Verzögerst Du die TÜV-Prüfung sogar um mehr als acht Monate, musst Du sogar mit 60 Euro Bußgeld rechnen. Dazu kommt noch ein Punkt in Flensburg. Umso wichtiger ist es, dass Du den Prüftermin einhältst!

 Autofahren ohne TÜV: Dauer und Erkennung

TÜV Überziehen? Hier erfährst du, was das kostet!

Du hast deinen TÜV-Termin überschritten? Dann solltest du dich über die möglichen Sanktionen informieren. Dafür gibt es einen Bußgeldkatalog. Hier wird dir gesagt, wie viel Geld du zahlen musst, je nachdem, wie lange du den Termin überzogen hast. Falls du zwei bis vier Monate zu spät warst, müssen 15 Euro gezahlt werden. Wenn du mehr als vier Monate zu spät warst, dann zahlst du 25 Euro. Es lohnt sich also, rechtzeitig zum TÜV zu gehen, um Geld zu sparen.

TÜV nicht erneuert? Hier erfährst du, wieviel du zahlen musst

Du hast den TÜV schon länger als zwei Monate nicht erneuert? Dann kann es sein, dass du eine Strafe zahlen musst. Laut dem Bußgeldkatalog richtet sich die Höhe der Strafe danach, wie lange du den Termin verschwitzt hast. Wenn du zwischen zwei und vier Monate zu spät dran bist, müssen 15 Euro Verwarnungsgeld bezahlt werden. Bei mehr als vier Monaten können es sogar bis zu 35 Euro sein. Es lohnt sich also, den TÜV rechtzeitig zu erneuern, um teure Strafen zu vermeiden.

Verwerten statt Wegschmeißen: Altes Auto entsorgen

Du hast ein altes Auto, das du nicht mehr fahren kannst, weil es keine gültige TÜV-Plakette mehr hat? Dann musst du es nicht unbedingt direkt wegschmeißen! Es gibt einige Möglichkeiten, das Auto noch zu verwerten. Wenn du es auf deinem Grundstück abstellen möchtest, ist allerdings Vorsicht geboten. Laut Auto Club Europa (ACE) gilt auch Privatbesitz im Zweifel als öffentlicher Verkehrsraum, solange das Grundstück nicht abgesperrt ist. In dem Fall kannst du zwar keine Strafe bekommen, aber das Auto muss trotzdem sofort abgeschleppt werden. Wenn du es auf einem eingezäunten Grundstück abstellen möchtest, ist das kein Problem. Aber auch dann musst du darauf achten, dass das Auto nicht zu lange liegen bleibt. Denn auch hier kann eine Abholung durch die Gemeinde angeordnet werden. Eine weitere Möglichkeit ist, das Auto an einen Händler oder eine Autoverwertung zu verkaufen. So kannst du noch ein wenig Geld herausschlagen und hast gleichzeitig die Gewissheit, dass das Auto fachgerecht entsorgt wird.

Unfall mit abgelaufenem TÜV: Kfz-Versicherung & Gutachter

Bei einem Unfall mit abgelaufenem TÜV zieht die Kfz-Versicherung in der Regel einen Gutachter zu Rate. Dadurch wird sichergestellt, dass die Schäden an Dritten vollständig übernommen werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass es nicht zu einer ungewollten Überkompensation durch die Versicherung kommt. Außerdem kann es passieren, dass der Versicherer einen Teil der Kosten für den Unfall nicht übernimmt, wenn sich herausstellt, dass die Verletzungen hätten verhindert werden können, wenn der TÜV rechtzeitig erneuert worden wäre. Deshalb ist es wirklich wichtig, dass Du Dein Auto regelmäßig überprüfen lässt und die TÜV-Plakette rechtzeitig erneuerst. Nur so kannst Du sicherstellen, dass im Falle eines Unfalls alle Schäden vollständig übernommen werden.

TÜV abgelaufen? Hauptuntersuchung rechtzeitig machen!

Du hast den TÜV abgelaufen und es ist schon einige Zeit vergangen? Dann solltest du schnellstmöglich zur nächsten Hauptuntersuchung gehen, denn schon zwei Monate über dem Termin auf der Plakette kosten bei einer Polizeikontrolle 15 Euro. Sollte die Überziehungszeit länger sein, drohen sogar Punkte in Flensburg und bei Fahranfängern ein B-Verstoß. Nicht selten kommen auch noch weitere Kosten hinzu. Daher lohnt es sich, die Hauptuntersuchung rechtzeitig durchführen zu lassen. So bleibst du auf der sicheren Seite und kannst sorgenfrei weiterfahren.

Fahren mit Zulassung: Nur Direktweg & Regeln beachten

Du darfst nur Fahrten machen, die in Zusammenhang mit der Zulassung stehen. Auch wenn du kein Plaketten auf deinem Kennzeichen hast, ist das kein Problem. Allerdings musst du einige Regeln beachten: Fahr nur auf dem direktesten und kürzesten Weg zur Zulassungsstelle oder zum TÜV. Auch kleine Umwege sind nicht gestattet. Solltest du dich nicht an diese Regeln halten, kann deine Fahrt ungültig werden. Achte also darauf, dass du immer den schnellsten Weg nimmst und halte dich an die Vorschriften.

Mängel nach Hauptuntersuchung: Nachprüfung notwendig?

Hast Du bei Deiner Hauptuntersuchung erhebliche Mängel festgestellt bekommen? Zum Beispiel eine Reifenprofiltiefe, die unter den gesetzlichen Vorschriften liegt, oder ein starker Rostbefall auf tragenden Teilen? Dann hast Du leider keine Plakette erhalten und eine Nachprüfung wird notwendig sein. Dies bedeutet, dass Du Dein Fahrzeug innerhalb einer bestimmten Frist zur Nachprüfung vorstellen musst, um die Mängel beseitigen zu lassen. Du musst außerdem die Kosten dafür tragen, die durch die Nachprüfung entstehen. Stelle sicher, dass alle Mängel behoben werden, bevor Du Dein Fahrzeug zur nächsten Hauptuntersuchung vorstellst.

Vorbereitung für Hauptuntersuchung – Dokumente Checkliste

Du brauchst für die Hauptuntersuchung (HU) einiges an Dokumenten. Dazu gehört als Erstes die Zulassungsbescheinigung Teil I, die du für dein Fahrzeug benötigst. Außerdem kann es sein, dass du noch Anbaubestätigungen oder ABE vorweisen musst, zum Beispiel für Aluräder oder andere Fahrzeugteile. Auch wenn du bereits eine MFK oder eine ähnliche Untersuchung hattest, musst du die Dokumente für die HU vorzeigen. Damit du für die HU bestens vorbereitet bist, solltest du dir einige Tage vorher einen Überblick über die benötigten Unterlagen verschaffen.

Spare Geld bei Deiner Autohauptuntersuchung: TÜV & Dekra Preise vergleichen

Du musst Dein Auto regelmäßig zur Hauptuntersuchung (HU) bringen? Dann solltest Du mal die Preise von TÜV und Dekra vergleichen. Denn die Kosten sind hier beinahe identisch. So fallen für die HU inklusive Abgas-Sonderuntersuchung (AU) bei der Dekra 89,50 Euro an und beim TÜV 89,29 Euro. Diese Preise gelten allerdings nur für bestimmte Fahrzeugtypen. Und natürlich können sich die Kosten auch je nach Region unterscheiden, also lohnt es sich, vorher mal die Preise zu vergleichen. So sparst Du bares Geld!

Günstige HU: Technische Prüfstelle bietet Kostenersparnis

Du brauchst eine neue HU? Dann solltest du unbedingt zu einer Technischen Prüfstelle gehen. Dort ist die Hauptuntersuchung meist am günstigsten. Das hat Lucà, Experte für Kfz-Gesetze, so erklärt: „Die Technische Prüfstelle darf keinen auf Gewinn abzielenden Geschäftsbetrieb unterhalten.“ Deshalb liegt die Gebühr für die HU meist im Rahmen der Gebührenordnung für Kfz-Sachverständige (GebOSt). Und das spart dir bares Geld! Also auf zur Technischen Prüfstelle, wenn du eine HU machen lassen willst.

2023: Führerschein umtauschen + THG-Quote nutzen + TÜV checken

2023 stehen für Autofahrer einige Veränderungen an. Wer einen Führerschein hat, muss diesen in Zukunft umtauschen. Es entfällt die Förderung für Plug-in-Hybride und es gibt eine neue CO₂-Preiserhöhung. Eine interessante Möglichkeit bietet sich aber auch: Man kann über die THG-Quote Geld verdienen. Und wer regelmäßig zum TÜV geht, kann so ein Bußgeld vermeiden. Denn wer sein Auto regelmäßig durch den TÜV checken lässt und bei Abgaswerten, Motor, Reifen und Co. auf dem Laufenden bleibt, vermeidet unangenehme Konsequenzen.

Hauptuntersuchung für Auto: Kosten bleiben stabil | TÜV Süd

Du hast vor dein Auto zur Hauptuntersuchung zu schicken? Dann ist das die gute Nachricht: Die Kosten für die Hauptuntersuchung bleiben vorerst stabil. Laut TÜV Süd kostet die „normale“ Hauptuntersuchung für Pkw (bis 3,5 Tonnen) ab 56,60 Euro. Wenn du die Abgasuntersuchung dazu nimmst, dann steigt der Preis auf rund 120,50 Euro. Du kannst also sicher sein, dass dir die Kosten für die Hauptuntersuchung nicht davonlaufen. Damit du auf der sicheren Seite bist, empfehlen wir, dein Auto rechtzeitig zur Hauptuntersuchung zu schicken. Ein paar Euro können da schon eine Menge bewirken. Mit einer gut durchgeführten Hauptuntersuchung kannst du dir sicher sein, dass dein Auto sicher und zuverlässig ist.

TÜV: 24-Monatsintervall statt Rückdatierung bei Überziehung

Hast du schon mal den TÜV überzogen? Dann wird dir sicherlich bekannt sein, dass bis 2012 bei einer Überziehung von 2 Monaten bereits nach 22 Monaten wieder eine Hauptuntersuchung fällig war. Doch nun gilt ein 24-Monatsintervall – egal, wie lange du überziehst. Das bedeutet, dass du den nächsten Termin nicht mehr rückdatieren musst, wenn du die Überziehung nicht vermeiden konntest. Es ist also ein deutlicher Vorteil, dass du jetzt mehr Flexibilität hast.

Erweiterte AU – Kosten, Ablauf & Tests der Hauptuntersuchung

Bei einer erweiterten Hauptuntersuchung, die auch als AU bezeichnet wird, handelt es sich um eine besonders gründliche Prüfung des Fahrzeugs. Sie wird dann notwendig, wenn die normalerweise alle zwei Jahre stattfindende Hauptuntersuchung (HU) länger als zwei Monate überschritten wird. Diese Prüfung ist allerdings 20 Prozent teurer als die normale HU. Bei der erweiterten AU wird das Fahrzeug genauer unter die Lupe genommen als bei der regulären Hauptuntersuchung. Dazu gehören unter anderem eine gründliche Prüfung der Bremsen und der Lenkung, ein Abgastest sowie eine Sichtprüfung der Karosserie. Zudem werden auch die Lichtanlage, die Fahrzeugkomponenten, die Fahrzeugidentifizierungsnummer, die Reifen und die Räder einzeln überprüft. Erst wenn alle Tests bestanden sind, erhält das Fahrzeug eine Plakette und eine Bescheinigung.

Wiederzulassung und Hauptuntersuchung: Einschränkungen beachten

Hast Du Dein vorübergehend abgemeldetes Fahrzeug noch mit einem entstempelten amtlichen Kennzeichen ausgestattet, dann kannst Du direkt zur Wiederzulassung und der Hauptuntersuchung inklusive Abgasuntersuchung fahren. Da es aber einige Einschränkungen gibt, solltest Du Dir vorher informieren, ob die Zulassungsstelle im selben oder einem angrenzenden Zulassungsbezirk liegt. Wir empfehlen Dir, Dich vorab bei der Zulassungsstelle zu erkundigen, ob Dein Fahrzeug in den entsprechenden Zulassungsbezirk gehört, damit Du nicht unnötig lange Wege auf Dich nehmen musst.

Fahren ohne TÜV Plakette: Kurzzeitkennzeichen für Prüfstelle

Du darfst dein Auto ohne TÜV-Plakette fahren, wenn du ein Kurzzeitkennzeichen für Fahrten zur Prüfstelle hast. Viele denken, dass du eine gewisse Zeit ohne TÜV fahren darfst, aber das ist nicht der Fall. Sobald dein TÜV überzogen ist, solltest du das Auto nicht mehr auf öffentlichen Straßen nutzen. Es ist wichtig, dass du die Prüfungen rechtzeitig machst und deinen TÜV aktuell hältst, damit du sicher unterwegs bist.

Schlussworte

In Deutschland ist es so, dass du dein Auto alle zwei Jahre zu einer TÜV-Prüfung bringen musst. Wenn du das nicht machst, kann es sein, dass du dein Auto nur noch eine begrenzte Zeit fahren kannst, ohne dass du in Schwierigkeiten gerätst. Wenn du Glück hast, kannst du dein Auto ungefähr ein Jahr ohne TÜV fahren, aber es ist nicht ratsam. Es ist besser, dass du alle zwei Jahre zur Prüfung gehst, um sicherzustellen, dass dein Auto sicher und in einem guten Zustand ist.

Du solltest nicht zu lange darauf warten, dein Auto einem TÜV-Test zu unterziehen, denn es ist sehr wichtig, dass dein Auto in einem sicheren und gepflegten Zustand ist. Dadurch kannst du Unfällen und teuren Reparaturen vorbeugen und die Sicherheit auf den Straßen erhöhen.

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