Hallo zusammen! Bei der Frage, wie viel ein Elektroauto auf 100km kostet, kommt es natürlich auf verschiedene Faktoren an. In diesem Artikel zeige ich Dir, worauf Du achten musst, um den genauen Betrag herauszufinden. Also, lass uns anfangen!
Die Kosten für ein Elektroauto auf 100 km hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Autos, der Marke, dem Modell und dem Fahrstil des Fahrers. Es ist schwer zu sagen, wie viel genau ein Elektroauto auf 100 km kostet. Es ist jedoch möglich, einen ungefähren Richtwert zu ermitteln. Normalerweise kostet ein Elektroauto auf 100 km etwa 5-10 Euro an Stromkosten.
Tesla Model S: 100 km für nur 10,17 Euro laden
Du möchtest 100 Kilometer mit Deinem E-Auto fahren? Dann solltest Du wissen, dass Teslas Model S nach Angaben des US-amerikanischen Herstellers 18,9 kWh Strom pro 100 Kilometer verbraucht. Aber keine Sorge: Dieser Ausstoß an Energie kostet Dich durchschnittlich nur 10,17 Euro, wenn Du zu Hause an einer Haushaltssteckdose laden kannst. Damit Du nicht auf Stromkosten sitzen bleibst, findest Du auf den meisten Autobahnen, aber auch in vielen Ortschaften, E-Ladestationen. Dort kannst Du Dein Auto aufladen und hast so immer genug Energie für Deine nächste Fahrt.
Spare Zeit & Geld an öffentlichen Ladesäulen
Auch wenn die Kosten für Strom an öffentlichen Ladesäulen nicht gerade günstig sind, kannst du dennoch Geld sparen. Denn in vielen Fällen ist die Ladegeschwindigkeit deutlich höher als an normalen Steckdosen. So kannst du dein Auto schneller laden und musst weniger Kilowattstunden bezahlen. An manchen Ladesäulen wie zum Beispiel denen von Ionity sind die Kosten pro Kilowattstunde besonders hoch. Hier fallen bis zu 79 Cent pro Kilowattstunde an, zusätzlich kommt eine Grundgebühr hinzu. Trotzdem lohnt es sich, die Ladesäulen zu nutzen, denn du sparest viel Zeit.
Elektroauto kaufen? Kosten pro Kilometer und Ladesäulen finden
Du hast Dir ein Elektroauto gekauft? Dann gilt es die Kosten zu bedenken, die auf Dich zukommen. Ein Elektroauto mit einer Akku-Kapazität von 35 kWh kostet Dich ungefähr 17,50 Euro, wenn Du es auflädst. Bei einem Akku mit 70 kWh sind es schon 35 Euro. Wenn Du weißt, wie viel Dein Auto ungefähr pro 100 Kilometer verbraucht, kannst Du die Kosten pro Kilometer schätzen. Wenn Dein Auto durchschnittlich 15 kWh pro 100 Kilometer verbraucht, musst Du mit Kosten von 7,50 Euro pro 100 Kilometer rechnen. Um die Kosten noch weiter zu senken, lohnt es sich, nach den günstigsten Ladesäulen in deiner Nähe zu suchen. Dann machst Du beim Aufladen Deines Autos garantiert das beste Schnäppchen.
Elektroauto kaufen: Vergleiche Gesamtkosten und entscheide!
Du denkst darüber nach, dir ein Elektroauto zuzulegen? Dann solltest du dir mal die Gesamtkosten anschauen. Denn wenn du alle Kosten eines Autos zusammenrechnest – vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs- und Wartungsaufwände bis hin zum Wertverlust –, kann es durchaus sein, dass ein Elektroauto günstiger ist als ein Benzin- oder Dieselauto. Allerdings ist das nicht immer der Fall. Je nachdem, wie lange du das Auto fährst und wie viele Kilometer du damit fährst, können sich die Kosten unterscheiden. Es lohnt sich also, die Kosten genau zu vergleichen, bevor du dich für ein bestimmtes Modell entscheidest.

Spare Geld und fahre mit Strom: Bis zu 5,03€ pro 100km
Du hast schon von den hohen Spritpreisen gehört? Kein Wunder, denn sie sind schon seit einiger Zeit ein echtes Ärgernis. Aber es gibt eine gute Nachricht: Um die gleiche Strecke zu fahren, bietet sich immer mehr die günstigere Variante mit Strom an. Wenn man den durchschnittlichen Preis von 1,72€ pro Liter im Jahr 2022 nimmt, müsste man pro 100km/h 12,74€ bezahlen. Wenn du aber stattdessen Strom nutzt, kannst du dein Ziel für nur 7,71€ erreichen – und das bei einem Verbrauch von 21,3 kWh. So sparst du eine Menge Geld! Also, wenn du die Wahl hast, solltest du überlegen, ob es sich lohnt, auf Strom umzusteigen.
E-Golf: Günstige 100km-Tour, hohes Drehmoment und Energieeffizienz
Im e-Golf bist Du besonders günstig unterwegs: Eine 100 Kilometer-Tour kostet Dich nur rund vier Euro, wohingegen ein Fahrt mit dem Benziner um die sieben Euro kostet. Egal ob Du innerhalb der Stadt oder auf der Autobahn unterwegs bist, der e-Golf bietet Dir zuverlässige Kraft und ein sicheres Fahrerlebnis. Dank des hohen Drehmoments ist das Anfahren besonders gleichmäßig und sorgt für ein besonderes Fahrgefühl. Auch die Energieeffizienz ist ein wichtiges Argument für den e-Golf. Dank seiner modernen Technologie spart es Energie und schont so die Umwelt.
Elektrofahrzeuge: Günstiger Unterhalt als Benzinern
Trotz aller Hoffnungen auf niedrigere Wartungskosten hat sich diese noch nicht erfüllt. Eines können wir Dir jedoch versichern: Das Laden von Strom für 100 Kilometer ist deutlich günstiger als das Tanken von Sprit. Das gilt insgesamt für den Unterhalt von Elektrofahrzeugen. Der Preisvorteil kann dabei je nach Anbieter und Fahrzeug unterschiedlich ausfallen. Gerade im Vergleich zu Benzinern bieten sie eine günstigere Möglichkeit, sich fortzubewegen.
Strompreis 2022: 42 Cent pro kWh – Weniger als 2021?
Du hast schon mal was von einer Kilowattstunde Strom gehört? Im Jahr 2023 liegt der durchschnittliche Strompreis bei 42 Cent pro Kilowattstunde. Das ist zwar ziemlich teuer, aber immer noch günstiger als vor einem Jahr. Damals lag der Preis noch bei 30 Cent pro Kilowattstunde. Wir können nur hoffen, dass die Kosten für Strom nicht noch weiter steigen. Es wäre schön, wenn wir in Zukunft weniger für die Energie ausgeben müssten, die wir so dringend brauchen.
Tesla Supercharger-Ladestationen jetzt mit gesenktem Preis
Du hast Dir gerade ein Tesla-Fahrzeug gekauft? Dann hast Du Glück, denn Tesla hat die Preise seiner Supercharger-Ladestationen gerade wieder gesenkt. Das bedeutet, dass Du jetzt noch günstiger laden kannst. Der Grundpreis beträgt derzeit pro kWh zwischen 52 und 59 Cent, wenn Du ein Tesla-Fahrzeug fährst. Wenn Du ein Fahrzeug einer anderen Marke fährst, zahlst Du zwischen 66 und 75 Cent pro kWh. Die aktuellen Preise gelten bis zum 6. Februar 2023. Wir empfehlen Dir, die aktuellen Preise zu nutzen und so bares Geld zu sparen.
Elektrofahrzeuge: Akku-Kapazitäten & Ladezeiten verstehen
Du kennst sicherlich die Elektrofahrzeuge, die heutzutage auf unseren Straßen unterwegs sind. Sie verfügen über moderne Sekundärbatterien (Akkus), deren Kapazitäten zwischen 20 kWh und sogar über 100 kWh liegen können. Wenn Du Dir ein solches Fahrzeug anschaffst, solltest Du wissen, dass das Aufladen an einer Schuko-Steckdose zwischen 6 Stunden (bei einer Kapazität von 20 kWh) und deutlich über 24 Stunden (bei einer Kapazität von 100 kWh) dauern kann. Wenn Du also nicht gerade über eine Schnellladestation verfügst, musst Du schon ein wenig Geduld aufbringen.

E-Auto Akku: Qualität für lange Freude und Zuverlässigkeit
Du möchtest auf den Komfort eines E-Autos nicht verzichten? Dann sind Akkus ein wichtiger Faktor, auf den du achten solltest. Moderne E-Autos werden mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet, die eine lange und zuverlässige Lebensdauer versprechen. Der Hersteller garantiert eine Laufzeit von acht Jahren oder 160.000 Kilometern, bei denen mehr als 70 Prozent der ursprünglichen Speicherkapazität erhalten bleiben. Damit du lange Freude an deinem E-Auto hast und es nicht nach kurzer Zeit zurück in die Werkstatt musst, solltest du auf einen hochwertigen Akku achten.
Elektroauto kaufen? Vergleiche Kfz-Versicherungen!
Du denkst darüber nach, dir ein Elektroauto zu kaufen? Dann könnte es dir passieren, dass du eine böse Überraschung erlebst, wenn du deine Kfz-Versicherung vergleichst. Ein aktueller Vergleich von Check24 zeigt: Im Vergleich zu vergleichbaren Verbrennermodellen ist die Kfz-Versicherung für Elektroautos leider nicht immer günstiger. Im optimalsten Fall sparen Elektroauto-Fahrer immerhin 38,9 Prozent. Im schlimmsten Fall zahlen sie aber sogar 42,3 Prozent mehr als der Besitzer eines entsprechenden Verbrennermodells. Ein Grund für die Unterschiede könnte sein, dass es noch nicht allzu viele Elektroautos gibt und daher die Erfahrungswerte der Versicherungen noch eingeschränkt sind. Also solltest du dir gut überlegen, ob sich dein Kauf wirklich lohnt.
EU-Parlament stimmt für Verbrenner-Verbot ab 2035
Keine Zukunft für E-Fuels im Auto: Das EU-Parlament hat sich am 14. Februar 2023 für ein Verbrenner-Verbot ab 2035 ausgesprochen. Mit 340 zu 279 Stimmen haben sich die Parlamentarier für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor in Kraftfahrzeugen und kleinen Nutzfahrzeugen entschieden. Dies bedeutet, dass ab 2035 nur noch emissionsarme Autos in der EU zugelassen werden. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Erreichung des Klimaziels der EU gemacht, bis 2050 klimaneutral zu sein.
E-Fuels, die als Alternative zum Verbrennungsmotor angepriesen werden, haben somit keine Zukunft mehr in der EU. Bisher konnten E-Fuels als umweltfreundliche Alternative gewertet werden, da sie nicht nur weniger CO2 ausstoßen als herkömmliche Kraftstoffe, sondern auch aus erneuerbaren Energien hergestellt werden können. Allerdings gibt es auch Kritik an E-Fuels: Sie sind meist teurer als herkömmliche Kraftstoffe und es wird bezweifelt, ob sie ausreichend CO2 einsparen, um die Klimaziele zu erreichen.
Auch wenn E-Fuels keine Zukunft mehr im Auto haben, können sie dennoch in anderen Bereichen eine Rolle spielen. So können sie beispielsweise in Lastwagen, Flugzeugen und Schiffsantrieben eingesetzt werden. Durch den Einsatz von E-Fuels in anderen Sektoren kann ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der EU geleistet werden.
Elektroauto statt Benzin: 59% Ersparnis & mehr Umweltfreundlichkeit
Strom gegenüber Sprit? Hier können Verbraucher richtig sparen! Wenn Du ein Elektroauto besitzt, kannst Du deutlich mehr Geld sparen als wenn Du ein Benzinauto fährst. Laut Verivox, dem Vergleichsportal, liegt die Ersparnis momentan sogar bei rund 59 Prozent. Auch wenn Benzinautos im Vergleich zu Elektroautos meist günstiger sind, können sich die geringeren Kosten für Strom definitiv lohnen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Elektroautos keine Abgase produzieren. Dadurch sind sie umweltfreundlicher und können dazu beitragen, die Luftverschmutzung zu reduzieren. Außerdem sind Elektroautos leiser und beschleunigen besser als Benzinautos. Wenn Du nach einer günstigen und umweltfreundlichen Alternative suchst, ist ein Elektroauto also definitiv eine Überlegung wert.
Wohnungseigentümer: E-Mobilität nutzen & Lademöglichkeit erzwingen
Du bist Wohnungseigentümer und willst deine E-Mobilität nutzen? Dann solltest du wissen, dass du die Installation einer Lademöglichkeit erzwingen kannst, aber die anschließende Nutzung nicht verbieten darfst. Denn das würde gegen das gesetzgeberische Ziel verstoßen, mehr Ladeinfrastruktur für E-Autos zu schaffen. Leider kann es vorkommen, dass deine Nachbarn sich gegen den Einbau einer Ladestation aussprechen. In diesem Fall kannst du eine gerichtliche Entscheidung einholen, um dein Recht auf Nutzung der Lademöglichkeit durchzusetzen.
Vorteile eines E-Autos: Niedrigere Kosten und weniger Wartungsarbeiten
Du fährst ein E-Auto? Auch wenn es vielleicht teurer erscheint, kommen die Kosten insgesamt gesehen nicht allzu hoch. Im Schnitt musst du dafür nur 800 Euro monatlich einrechnen. Für Diesel- und Benzinfahrzeuge liegt die monatliche Kostenbelastung dagegen bei rund 600 Euro. Anschaffungskosten für ein E-Auto sind zwar höher, aber du hast dadurch in der Regel niedrigere Folgekosten. Bei E-Autos entfallen kostengünstige Tankfüllungen und du hast weniger Wartungsarbeiten. Auch die Steuerbelastung ist geringer als bei Diesel- und Benzin-Fahrzeugen.
Tanken Sie günstig Strom mit Lidl: 22 kW für 29 ct/kWh
Ab September 2022 kannst Du an Lidl-Ladesäulen mit einer Ladeleistung von 22 Kilowatt pro Stunde (kW) günstig Strom tanken. Diese Ladesäulen haben einen Preis von 29 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Solltest Du hingegen an einer Gleichstrom-Ladesäule Strom tanken, so kostet Dich das 48 Cent pro kWh. Eine weitere Option ist das sogenannte HPC-Laden, welches Dir eine Ladeleistung von bis zu 50 kW pro Stunde bietet. Dieses kostet 65 Cent pro kWh.
Damit bietet Lidl eine günstige Alternative zum Strom tanken, um Dein Elektroauto aufzuladen. So kannst Du dank der günstigen Preise Dein Fahrzeug für die nächste Fahrt stets mit ausreichend Energie versorgen.
E-Auto kaufen: Jetzt Förderung nutzen – nur bis 2022!
Ab Januar 2023 gibt es deutlich weniger Förderung beim Kauf eines E-Autos. Wer sich für ein reines Elektroauto entscheidet, erhält ab 2023 nur noch eine Kaufprämie von 3000 Euro statt der bisherigen 4000 Euro. Besonders bitter: Für Plug-in-Hybride fällt die Kaufprämie gänzlich fort. Damit wird es für viele Käufer schwieriger, sich für ein E-Auto zu entscheiden, denn die Anschaffungskosten sind dadurch deutlich höher.
Grund für die gesenkten Förderungen ist die hohe Nachfrage nach E-Autos in den vergangenen zwei Jahren. Die Bundesregierung will so die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen etwas drosseln, um die Kosten für die Förderung zu reduzieren. Trotzdem sollten sich Interessierte nicht zu lange mit der Entscheidung Zeit lassen. Denn der Förderbonus für reine Elektroautos gilt nur noch bis Ende 2022 und für Plug-in-Hybride gibt es ab Januar 2023 gar keine Kaufprämie mehr. Dabei sind E-Autos ökologisch und ökonomisch sinnvoll, da sie viel weniger CO2 und Abgase ausstoßen als herkömmliche Fahrzeuge und sich auch bei den Betriebskosten durch den geringeren Verbrauch lohnen. Wenn du also schon immer überlegt hast, auf ein E-Auto umzusteigen, dann jetzt ist die Zeit dafür! Nutze die Förderung, die dir noch bis Ende 2022 zur Verfügung steht, um dein Traumauto zu einem vergünstigten Preis zu bekommen.
Ladezeiten eines E-Autos: Wie lange dauert es?
Du hast dir vielleicht ein E-Auto gekauft und fragst dich, wie lange es dauert, die Batterie vollständig aufzuladen? Die Ladedauer ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen ist die maximale Ladeleistung des verwendeten Ladegeräts ausschlaggebend. Hier können starke Unterschiede bestehen, je nach Modell und Hersteller. Zum anderen spielt die Größe der Autobatterie eine wichtige Rolle. Diese kann je nach Auto, Alter und Modell sehr unterschiedlich sein. Daher kann die Ladedauer zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden variieren. Einen genaueren Einblick in die Ladezeiten kannst du dir z.B. auf speziellen Vergleichsportalen oder dem Hersteller deines E-Autos verschaffen.
Abschleppen des E-Autos ohne Schaden: Tipps vom Pannendienst
Wenn das Bordsystem deines E-Autos nicht aktiviert ist und du es abschleppen möchtest, kann es zu Schäden an der Steuerungselektronik kommen. Daher ist es wichtig, dass du vorher den Pannendienst kontaktierst und ihm mitteilst, dass du dein Auto abschleppen lassen möchtest. So kann der Pannendienst dafür sorgen, dass das E-Auto so verladen wird, dass keine Schäden an der Steuerungselektronik entstehen. So sparst du dir viel Ärger und mögliche Kosten.
Fazit
Das kommt ganz darauf an, welches E-Auto du dir kaufen möchtest. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen E-Autos, die unterschiedliche Preise haben. Einige E-Autos können mehr als 100 km pro Ladung fahren, während andere nur ein paar hundert Kilometer fahren können. Außerdem hängt der Preis auch vom Zustand des Autos, den verfügbaren Eigenschaften und der Marke ab. Wenn du genau wissen willst, wie viel ein bestimmtes E-Auto auf 100 km kostet, würde ich empfehlen, dass du ein bisschen recherchierst oder direkt den Hersteller kontaktierst.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Preis eines E-Autos pro 100 km stark variieren kann und mehrere Faktoren darüber entscheiden, wie viel es kostet. Du solltest also vor dem Kauf eines E-Autos eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, um sicherzustellen, dass du ein Auto bekommst, das für dich und deine Bedürfnisse am besten geeignet ist.







